Gemüsebau Kob-Kramer

Ein Text! Sie können ihn mit Inhalt füllen, verschieben, kopieren oder löschen.

 

 

Unterhalten Sie Ihren Besucher! Machen Sie es einfach interessant und originell. Bringen Sie die Dinge auf den Punkt und seien Sie spannend.

Kob-Kramer Gartenbau


 

Hof Schwormstädt“


 

Hamburg-Ochsenwerder


 

Unsere Gärtnerei liegt im Süd-Osten von Hamburg, mitten in den „Marschlanden“, am Ufer der „Goosen Elbe“ und wird nachweislich in der 6. Generation (mit tatkräftiger Unterstützung der 7.) als reiner Familienbetrieb geführt.

Wahrscheinlich ist aber, dass unser Betrieb seit mindestens acht Generationen im Familienbesitz ist, bis 1960 durchgehend unter dem Familiennamen Schwormstädt.

 

Seit jeher wurde in den „Marschlanden“ (im Gegensatz zu den bekannteren „Vierlanden“, wo man sich auf Blumenzucht und die „feineren“ Obst- und Gemüse-sorten, wie z.B. Erdbeeren und Spargel, spezialisiert hatte) hauptsächlich Salat und Gemüse für den täglichen Bedarf im nahen Hamburg angebaut.

Das war auch in unserem Betrieb nicht anders.

Anfangs brachte man die geerntete Ware mit Pferd und Wagen über die damals schlechten Deichwege in die Stadt, oder mit kleinen Ewern, die von Mensch oder Pferd vom Ufer aus auf den Elbarmen bis zum Hamburger Markt gezogen wurden. Später wurde Pferde- oder Menschenkraft durch Motoren ersetzt.

 

Im März 1987 sammelten wir unter der Regie unseres damaligen Seniorchef's Wilhelm Kob unsere ersten Wochenmarkterfahrungen auf dem Wandsbeker Wochenmarkt. Davor wurde in unserem Betrieb nur für den Großmarkt produziert.

Im August 1987 standen wir dann zum ersten Mal mit unserem eigenen Gemüse auf dem Geesthachter Wochenmarkt.

 

Inzwischen ist unser Stand von Anfangs 5 Metern auf eine Länge von 12 Metern gewachsen und auch unser Sortiment hat sich erweitert.

Zusätzlich haben wir auf Grund der gestiegenen Kundenanzahl seit einigen Jahren auch „Fremd-Personal“ für den Verkauf.

Die Produktion liegt aber weiterhin rein in „Familienhand“.

 

Im Sommerhalbjahr bieten wir zum Großteil „eigene Ernte“ an, im Winter überwiegt der Anteil zugekaufter Ware.

 

Beim Anbau verlassen wir uns auf die Kräfte der Natur, die unserer Muskeln und einiger kleiner Maschinen.

Zur „chemischen Keule“ greifen wir nur, wenn es wirklich nicht mehr anders geht, dabei immer nach dem Grundsatz „So viel wie nötig, so wenig wie möglich“.

 

Ansonsten gilt für unser Warenangebot das ganze Jahr hindurch: „So regional und frisch wie möglich“.

Wir sind immer bemüht, unsere Kunden freundlich und ehrlich zu bedienen und versuchen nach Möglichkeit (fast) alle Wünsche zu erfüllen.

 

Wir freuen uns darauf, Sie vielleicht bald an unserem Marktstand begrüßen zu dürfen,

 

 

Familie Kob-Kramer

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Wochenmarkt Geesthacht